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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
Entstehung
Seite
267
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ne, obgleich nur von wenigem Noch erhöhteGesichtsfarbe.

Durch die frevelhaften Reize PhilinenS,durch «die geheiinnißoollc Gegenwart des Kin-des, mehr als er sich selbst gestehen durfte,unterhalten, brachte Wilhelm verschiedeneTage tn dieser sonderbaren Gesellschaft zu,und rechtfertigte sich bey sich selbst durch einefleißige Übung in Ser Fccht - und Tanz-Kunst, wozu ec so leicht nicht wieder Gele-genheit zu finden glaubte.

Nicht wenig verwundert, und gewisser-maßen erfreut 'war er, als er eines TageSHerrn und Frau Melina ankomnien sah,welche, gleich nach dein ersten frohen Gruße,sich nach der Dirertrice und den übrigenSchauspielern erkundigten, und mit großemSchrecken vernahinen, . daß jene sich schonlange entfernt habe, und diese bis aus weni-ge zerstreut seyen.