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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
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cr fürchte, mit den Besuche», die er abzule-gen habe, vor Mitternacht kaum fertig zuwerden. Er fuhr fort mit der größten Auf-richtigkeit feine Abentheuer zu erzählen, undhätte die Namen, Straßen und Häuser an-gezeigt, wenn nicht Wilhelm eine solche Jn-disrretion abgelehnt und ihn höflich entlassenhätte.

LaerteS hatte indessen Landrinetten unter-halten, und versicherte, sie scy vollkommenwürdig, ein Weib zu seyn und zu bleiben.

Nun ging die Unterhandlung mit demEntrepreneur weger; des Kindes an, das un-fern, Freunde für dreyßig Thaler überlassenwurde, gegen welche der schwarzbärtige hef-tige Italiener seine Ansprüche völlig abtrar;von der Herkunft des Kindes aber weiternichts bekennen wollte, als daß er solchesnach dem Tode seines Bruders, den man,wegen seiner ausserordentlichen Gefchicklich-