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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
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machte sic auf das Rieseln der Quelle, aufdie Bewegung der Zweige, auf die einsallen-den Lichkce und auf den Gesang der Vögelaufmerksam. Philinc fang ein Liedchen vomKuckuk, welches dem Ankömmling Nicht zubehagen schien; er empfahl sich bald-

Wenn ich nur nichts mehr von Naturund Naturscencn hören sollte, rief Philineaus, als er weg war, es ist nichts unerträg-licher, als sich das Vergnügen vorrechnen zulassen, das man genießt. Wenn schon Wet-ter ist, geht man spatzieren, wie man tanzt,wenn aufgespielt wird. Wer. mag aber nureinen Augenblick an die Musik, wer an'üschöne Wetter denken? Oer Tänzer interes-sick uns, nicht die Violine, und in ein paarschöne schwarze Augen zu sehen, thut einempaar blauen Augen gar zu wohl. Was sol-len. dagegen Quellen und Brunnen, und altemorsche Linden! Eie sah, indem sie so sprach,

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