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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
Entstehung
Seite
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gehaltenen ankündigtcn. Ihre Bildung warnicht regelmäßig aber auffallend; ihre Stirnegchcimnißvoll, ihre Nase ausserordentlichschön, und der Mund, ob er schon für ihrAlter zu sehr geschlossen schien, und sie manch-mal mit den Lippen nach einer Seite zuckte,noch immer treuherzig und reizend genug.Ihre bräunliche Gesichtsfarbe konnte mandurch die Schminke,kaum erkennen. DieseGestalt prägte sich Wilhelmen sehr tief ein;ec sah sie noch immer an, schwieg und ver-gaß der Gegenwärtigen über seinen Betrach-tungen. lslhiline weckte ihn aus seinen« Halb-kraume, indem sie dem Kinde etwas übriggc-bliebencS Zuckerwerk reichte, und ihn« einZeichen gab, sich zu entfernen. Es machteseinen Bückling, wie oben, und fuhr blitz-schnell zur Thüce hinaus.

Die Zeit kam nunmehr herben, daß unse-re neue Bekannten sich sür diesen Abend