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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
Entstehung
Seite
237
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(Zollte e? nicht eine angenehme und' würdigeArbeit für eine» Staatsmann sey», decl na-türlichen, wechselseitigen Einfluß aller Stün-de zu überschauen, und einen Dichter, derHumor genug hätte, beh seinen Arbeiten zuleiten? Ich bin überzeugt, cs könnten ausdiesem Wege manche sehr unterhaltende, zu-gleich nützliche und lustige Stücke ersonnenwerden.

So viel ich, sagte LaerkeS, überall wo ichherumgeschwärnir bin, habe bemerken kön-nen, weiß man nur zu verbieten, zu hindernund abzulehnen; selten aber zu gebieten, zubefördern und zu belohnen. Man läßt allesin der Welt geh», bis es schädlich wird, dannzürnt man und schlägt drein. >

slaßt mir den Staue und die Staaksleukeweg, sagte Philine, ich kann mir sie nichtanders als in Perücken vorstellen, und ein«Perücke, es mag sie aushaben wer da will