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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
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Wenn Sie einen Schüler, versetzte dieser,in die Lehre nehmen wollen, so bin ich wohlzufrieden, mit Ihnen einige Gänge zu wa-gen. Sie fochten zusammen, und obgleichder Fremde dem Ankömmling weit überlegenwar, so war er doch höflich genug zu versi-chern, daß alles nur auf Übung ankonime,und wirklich hakte Wilhelm auch gezeigt,daß ec früher von einem guten und gründli-chen deutschen Fechtmeister unterrichtet wor-den war.

Ihre Unterhaltung ward durch das Ge-töse unterbrochen, mit welchem die bunte Ge-sellschaft aus dem Wirthshaufe auszog, umdie Stadt von ihrem Schauspiel zu benach-richtigen, und auf ihre Künste begierig zumachen. Einem Tambour folgte der Entre-preneur zu Pferde, hinter ihm eine Tänzerinauf einem ähnlichen Gerippe, die ein Kindvor sich hielt, das mit Bändern und Flin-P --