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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
Entstehung
Seite
221
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Oie übrigen Geschäfte unsers Freundes,die er nach und nach i» größeren und klei-neren Gebirgsorlen verrichtete, liefen nichtnlle so glücklich, noch so vergnügt ab. Man-che Schuldner baten um Aufschub, manchewaren unhöflich, manche leugneten. Nachfeinem Aufträge sollte er einige verklagen;er inußte einen Advokaten aufsuchen, dieseninfkruiren, sich vor Gericht stellen, und wasdergleichen verdrießliche Geschäfte noch mehrwaren.

Eben so schlimm erging eS ihm, wennman ihm eine Ehre erzeigen wollte. Nurwenig Leute fand er, die ihn einigermaßenunterrichten konnten; wenige, mit denen erin ein nützliches Handclsocrhältniß zu kommen hofte. Da nun auch unglücklicherweiseRegentage einfielen, und eine Reise zu Pferdin diesen Gegenden mit unerträglichen Be-schwerden verknüpft war; so dankte er dein