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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
Entstehung
Seite
217
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Sie der Sohn des braven Mannes, dem ichso viel Dank lind bis seht noch Geld schul-dig bin? Ihr Herr Duker Hut so viel Ge-duld mit mir gehübt, daß ich ein Vöscwichtseyn mutzte, wenn ich nicht eilig und fröhlichbezahlte. Eie kommen eben zur rechten Zeit,uni zu sehen, daß es mir Ernst ist.

Er rief seine Frau herbey, welche eben soerfreut war, den jungen Mann zu sehen; sieversicherte, daß er seinem Vater gleiche, undbedauerte, daß sie ihn wegen der vielenFremden die Nacht nicht beherbergen könne.

Das Geschäft war klar und bald berich-tigt, Wilhelm steckte ein Röllchen Gold indie Tasche, und wünschte, daß seine übrigenGeschäfte auch so leicht gehen möchten.

Die Stunde des Schauspiels kam heran,man erwartete nur noch den Obcrforstmcister,der endlich auch anlangte, mit einigen Jä-gern eintrat, und mit der größten Verehrungempfangen wurde.