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lodern der Leidenschaft nicht vermuthck. Et-lichemal wollte er seinem Freunde in dieRede fallen, etlichemal das Gespräch wo an-ders hinlenken, vergebens! er widerstanddem Strome nicht. Auch hier übernahm dieausdauernde Freundschaft wieder ihr Amt.Er ließ den heftigsten Anfall des Schmer-zenS vorüber, indem er, durch seine stille Ge-genwart, eine aufrichtige reine Theilnchniungam besten sehen ließ, und so blieben sie die-sen Abend; Wilhelm ins stille Nachgcsühldes EchmcrzenS versenkt, und der andereerschreckt durch den. neuen Ausbruch einerLeidenschaft, die er lange bemeistert unddurch guten Rath und eifriges Zureden über-wältigt zu haben glaubte.
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