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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
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chcrlich finden, wenn ich dir bekenne, daßjene Bilder, mich noch immer verfolgen, sosehr ich sie fliehe, und daß, wenn ich meinHerz unicrfuche, alle frühen Wünsche fest, janoch fester als. sonst darin haften? Dochwas bleibt mir Unglücklichen gegenwärtigübrig? Ach wer mir vorausgesagt hätte, daßdie Arme meines Geistes sobald zerschmettertwerden sollten, mit denen ich ins Unendlichegriff, und mit denen ich doch gewiß einGroßes zu umfassen hofre. Wer mir dasvoranSgefagt hätte, würde mich zur Ver-zweiflung gebracht haben. Und noch jent,da das Gericht über mich ergangen ist, jetzt,da ich die verloren habe, die anstatt einerGottheit mich zu meinen Wünschen hinüber-führen sollte, was bleibt mir übrig, als michden bittersten Schmerzen zu überlassen? Omein Bruder, fuhr er fort, ich leugne nicht,sie war mir bey meinen heimlichen Anschlä-

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