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einigermaßen denkbar zu machen suche; hierist nur die Frage, welche Vorstellungsart zuunserm Besten gereicht. Das Gewebe dieserWelt ist aus Nothwcnüigkeit und Zufall ge-bildet, die Vernunft des Menschen stellt sichzwischen beide, und weiß sie zu beherrschen,sie behandelt das Nokhwendige als denGrund ihres DaseynS, das Zufällige weiß siezu lenken, zu leiten und zu nutzen, und nur,indem ste fest und unerschütterlich steht, ver-dient der Mensch ein Gott der Erde genanntzu werden. Wehe dem, der sich von Jugendauf gewöhnt, in dem Nothwendigen etwasWillkürliches finden zu wollen, der dem Zu-fälligen eine Art von Vernunft zuschrcibenmöchte, welcher zu folgen sogar eine Religionsey. Heißt das etwas weiter, als seinemeignem Verstände entsagen, und seinen Nei-gungen unbedingten Raum geben? Wir bil-den uns ein, fromm zu seyn, indem wir ohne