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einem Bräutigam, der ahndungsvoll, welch'eine neue Welt sich in ihm und durch ihnentwickeln wird, aus den sesilichcn Teppi-chen sieht,, und, während der heiligen Ze-remonien, sich igedankcnvvll lüstern vor diegeheimnisreichen Vorhänge versetzt, woherihm die Lieblichkeit der Liebe entgegen säu-selt, u
Ich habe über mich gewonnen, dich ineinigen Tagen nicht zu sehen, eS. war leichtin Hoffnung einer solchen Entschädigung,ewig mit dir zu seyn, ganz der deinigc zubleiben! Soll ich wiederholen was ichwünsche? und doch ist eü nöthig; denn cSscheint, als habest du mich bisher nichtverstanden. . ^
Wie oft habe ich mit leisen Tönen derTreue, die, weil sie alles zu halten wünscht,wenig zu sagen wagt, an deinem Herzengeforscht nach dem Verlangen einer ewi-