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Fünfzehntes Capitcl.
(glückliche Jugend! glückliche Zeiten des er-sten LiebesbedürfnisseS! Der Mensch ist dannwie ein Kind, das sich am Echo stundenlangergötzt, die Unkosten des Gespräches alleinträgt, und mit der Unterhaltung wohl zufrie-den ist, wenn der unsichtbare Gegenmannauch nur die letzten Sylbcn der auSgcruscneu Worte wiederholt.
Co war Wilhelm in den frühcrn, beson-ders aber in den später» Zeiten seiner Lei-denschaft für Marianen, als er den ganzenNeichkhum seines Gefühls auf ste hinübertrug, und sich dabey als einen Bettler an-sah, der von ihren Almosen lebte. Und wieuns eine Gegend reizender, ja allein reizendverkommt, wenn sie von der Sonne bcschie-