lebendig in deiner Seele die Erteilten warkendcr Nlcnfchcu, wärmte deine Brujr eintheilnehniendcS Feuer» verbreitete sich überdeine ganze Gestalt die Stimmung, die ausdem innersten kommt, wären die Töne dei-ner Kehle, die Worte deiner Lippen lieblichanzuhvrcn, suhltest du dich genug in dieselbst, so würdest du dir gewiß Ort und Ge-legenheit aufsuchcn, dich in andern fühlen zukönnen.
Unter solchen Worten und Gedanken hat-te sich unser Freund ausgekleidet, und stiegmit einem Gefühle des innigsten Behagenszu Bette. Ein ganzer Roman, was er ander Stelle des Unwürdigen morgenden Ta-ges thun würde, entwickelte sich in seinerSeele, angenehme Phantasien begleiteten ihnin das Reich des Schlafes sanft hinüber,und überließen ihn dort ihren Geschwistern,den Träumen, die ihn mit offenen Armen