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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
Entstehung
Seite
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porbey geht, einen starken Gewinn: sollenwie nicht mit Freuden die Gelegenheit er-greifen, und durch unsere Thätigkeit auchZoll von jenen Artikeln nehmen, die theilsdas Vedürfniß, theils der Übermukh LenMenschen unentbehrlich gemacht hat? Undich kann dir versichern, wenn du nur deinedichterische Einbildungskraft anwenden woll-test, so könntest du meine Göttin als eineunüberwindliche Siegerin der deinigen kühnentgegenstellen. Sie führt freylich lieber denÖlzweig als das Schwert; Dolch und Ket-ten kennt sie gar nicht: aber Kronen lheiletsie auch ihren Lieblingen aus, die, es seyohne Verachtung jener gesagt, von achtemaus der Quelle geschöpftem Golde und vonPerlen glänzen, die ste aus der Tiefe desMeeres durch ihre immer geschäftigen Die-ner geholt hat. ^

Wilhelmen verdroß dieser Ausfall ein,we-