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ser Privattheater. Bey der völligen Unkennt-niß unsrer Kräfte unternahmen wir alles,bemerkten kein gui pro guo, und waren über-zeugt, jeder müsse uns dafür nehmen, wofürwir uns gaben. Leider ging alles einen sogenieinen Gang, daß mir nicht einmal einemerkwürdige Albernheit zu erzählen übrigbleibt. Erst spielten wir die wenigen Stückedurch, in welchen nur Mannspersonen auf-treken; dann verkleideten wir einige aus un-serui Mittel, und zogen zuletzt die Schwe-stern mir ins Spiel. In einigen Häusernhielt man cs für eine nützliche Beschäfti-gung und lud Gesellschaften darauf. UnserArkillcrielieukcnaut verließ uns auch hiernicht. Er zeigte uns, wie wir kommen undgehen, dcklamiren und gestikuliren sollten;allein er erntete für seine Bemühung mei-stens wenig Dank, indem wir die theatralischenKünste schon besser als er zu verstehen glaubten.
Wir