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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
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kennt, und zur Taufe bebend das Wasserholt.

Aber wie ging mir das Herz über, wennin dein bezauberten l^öalde ^.aneredenSSchwert den Daum trifft, Blut nach demHiebe fliesit, und eine Stimme ihm in dieOhren tönt, daß er auch hier Chlorinden ver-wunde, daß ec vom Schicksal bestimmt sey,das was er liebt überall unwissend zu ver-letzen !

Cs bemächtigte sich die Geschichte meinerEinbildungskraft so, daß sich mir, waS ichvon dem Gedichte gelesen hatte, dunkel zueinem Ganzen in der Seele bildete, von demich dergestalt eingenommen war, daß ich eSauf irgend eine Weise vorzustellen gedachte.Ich wollte Tancredcn und Reinalden spielen,und fand dazu zwey Rüstungen ga,^ bereit,die ich schon gcsertiget hatte. Die eine vondunkclgrauem Papier mit Schuppen sollte den