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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
Entstehung
Seite
43
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herbcykam, und man ohne Feuer bestehenkonnte, lag ich in meinen Frey - und Spiel-ständen in der Kammer, und ließ die Pup-pen wacker durch einander spielen. Oft ludich meine Geschwister und Kameraden hin-auf; wenn sie aber auch nicht kommen woll-ten, war ich allein. Meine Einbildungskraftbrütete über der kleinen Welt, die gar baldeine andere Gestalt gewann.

Ich hakte kaum das erste Stück, wozuTheater und Schauspieler geschaffen und ge-stempelt waren, etlichemal aufgeführk, als eSmir schon keine Freude mehr machte. Dage-gen waren mir unter den Büchern des Groß-vaters die deutsche Schaubühne und verschie-dene italienisch-deutsche Opern in die Händegekommen, in die ich mich sehr vertiefte undjedesmal nur erst vorne die Personen ubcr-rechnete, und dann sogleich, ohne weiters, zurAufführung des Stückes schritt. Da mußte