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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
Entstehung
Seite
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gcnblicke geschieht, da wir eine Höhe glück-lich erreicht haben, von welcher wir uns Um-sehen und den zurückgelegken Weg über-schauen könne». Es ist so angenehm, selbst-zufrieden, sich mancher Hindernisse zu erin-nern, die wir oft mit einem peinlichen Ge-fühle für unüberwindlich hielten, und dasje-nige, was wir jetzt entwickelt sind, mit demzu vergleichen, was wir damals unentwickeltwaren. Aber unaussprechlich glücklich fühl'ich mich jetzt, da ich in diesem Augenblickemit dir von dem Vergangnen rede, weil ichzugleich vorwärts in das reizende Landschaue, das wir zusammen Hand in Handdurchwandern können.

Wie war es mit dem Ballet? siel dieAlte ihm ein. Ich fürchte, cs ist nicht allesabgclaufen, wie es sollte.

O ja, versetzte Wilhelm: sehr gut! Donjenen wunderlichen Sprüngen der Mohren