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Bd. 1 = Th. 1 (1798)
Entstehung
Seite
482
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482 Verzeichniß der Briefe

5. Brief. Christi Versöhnblut, kräftigwirkende Gnade und göttliche Macht,übcrwiegen unsere Sündenelenden und

alle Macht des Feindes. . Seite2o

6. Unser Angesicht muß steif nach Jerusa-

lem gerichtet seyn, denn die Vereini-gung mit GOtt ist das Ziel. 24

7. Alle, aus dem Grunde aufsteigende hei-lige Begierden mäßen sich wieder ein-wärts in den Grund neigen, zu derGegenwart GOttes. Dieß heißet die

Schrift bethen. 26

8. Nutzen eines christlichen Briefwechsels.

Großer Schade der Zerstreuung. Auf-munterung zum Innebleiben. 27

9. Segenswunsch auf einen Charfreitag. zs

io. Seine kurze Lebenszeit, durch die Kraftder Gnade, zum Linzignöthigen anzu-wenden. ZI

n. Nutzen der Leiden. GOttes Liebeszug

zur inneren Abgeschiedenheit. Z5

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,2. Unterschied der wahren und falschen ^ '

Gleichmütigkeit. Weg zur Erster».

iz. Sich selbstzu vergessen und verlaßen, und

allein alle Heiligkeit in GOtt zu suchen. 41

14. Wunsch zum neuen Leben. Nahheit der

Lebensquelle. Wie sie zu finden. ^ 4 )

15. Wichtiger Segenswunsch. 44

16. Nutzen der inneren Leiden, und der

wahren Demuth. Heirathswunsch. 44

17. Weihnachtswunsch. 46

18 . Don der inwendigen Dürre und Armuth,

und wie man sich darin verhalten mäße. 47

19. Brief.

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