Druckschrift 
Bd. 1 = Th. 1 (1798)
Entstehung
Seite
403
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I. Lheil. i45ster Brief. 40z

chi!

deinen Neigungen, welche er neigen und deswegen wird nach seinem Wohlgefallen; ja erwird dich in dem Augenblick, wie und wo esnoch ist, willig und geschickt machen zu dem,was dir auch im Aeußeren zu thun oblieget.!aßet uns immer mehr uns selbst verlieren, indem seligen Element der Gegenwart und LiebeGOttes, bis wir uns selbst nicht mehr finden!Der HErr wird es thun. Ich grüße dich nebstdeinem Vater, und übrigen Hausgenossenherzlich; JEsus Christus unser Heil!

Dein

Mülheim, Bruder.

»Mi dm 25. Febr. 1734.

Der i4Zste Brief.

KD Wie die wesentliche Unschuld in Christo zu erlanrDB gen sey.

-Dk Geliebte Schwester!

Dein! glaube es nicht, daß ich deiner und^ deines Zustandes vergesse, ob ich gleichWich kein Zeichen davon habe geben kön-nen. Ich finde mich öfters bewogen, wo>§ auch seyn mag, deine Seele dem lieb-en Kindlein JEsus aufzuopfern zur völligenC c r Ver-