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l. rheil. !Z4ster Brief.
«nter der Welt unbefleckt von der Welt zubewahren, und auch das Aeußere zu beurlhei-lm und zu behandeln nach dem Lichte dergeschenkten Gnade, und nicht nach dem Sinnder Natur.
Laßet euch dünken, ihr seyd wie ein PaarKlosterbrüder, welche auf der Reise und überden Straßen sich nicht schämen, ihre »or35,oder Gebethe, zu lesen. Also macht ihrsauch! Bethet und seyd in inniger Andacht zuGOtt an allen -Orten! Denn GOrt ist allerOrten; und er erwartet solches vornehmlichvon denen, die zu seiner Anbethung im Geistund Wahrheit berufen sind. Sehet! das istunser Beruf. Dieß sey auch unser Werk,damit GOttes Gnade an uns nicht vergeblichsey, sondern wir, noch in dieser Zeit, zu Hei-ligen und Geliebten GOttes gemacht werdenmögen! Amen, o HErr IEsu! —
Der HErr segne alle seine Kinder, undmache sich ihnen und uns täglich mehr bekannt!Verbleibe durch Gnade
Euer
Mülheim,den;. April
verbundener Freundund Bruder.
Der