I. Theil. Hüter Brief.
ZZ5
k. ss
>ktki-
Ätz
^!V!lüilich,lk Ä
da es ihm leid seyn wird, von dieser Sacheso höhnisch geschrieben zu haben; und wird eralsdann froh seyn, einen JEsum zu haben,in dessen für uns vergossenem Blut er dieVergebung seiner Sünden, und die Verber-gung vor der Heiligkeit und GerechtigkeitGOttes finden möge. Der Mißbrauch dieserWahrheit in dieser äußeren Kirche ist zwar of-fenbar , und zu beklagen; allein derselbenrechter Gebrauch wird dadurch nicht aufge-hoben. Wem der HErr in inneren Probendas Röcklein eigener gehabten Frömmigkeit,nicht ohne riefe Noch, ausgezogen, und ihnnackt und bloß vor dem Angesicht seiner Hei-ligkeit dargestellet hat: der erkennet erst dieseWahrheit, und deren Kostbarkeit, und ler-net demnach seine Knie beugen allein in demNamen JEsu.
Der Herr D. wie auch ich, und alle Adams-kinder stehen in der Zeit, und können dasEwige und Unendliche mit unserer endlichenVernunft nicht fassen noch beurtheilen. WirschenGOtt, so zu reden, stückweise an, baldvon dieser, bald von jener Seite; und waswir nicht reimen, oder mir einander vereinigenkönnen, wollen wir trennen, und in GOttnicht glauben; bilden uns demnach GOtt nachunserem Begriff, machen Gefolge und Schlüs-se daraus; und was damitnichtübereinkommt,muß widersprochen werden: wie dann ebendaraus, meines Erachtens, manche wider-wärtige Meynungen und Jrrthümer unter al-len