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Bd. 1 = Th. 1 (1798)
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1. Lheil. rarster Brief.

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ßere, oder in die Sinne, so lockt er uns durchseine Friedensstimme so gern wieder einwärtsin die Stille. Kehre wieder, kehre wiederSulamir, du Kind des Friedens! So auch,wann Furcht und Traurigkeit unfern Grundwollen verdecken und beneblen; dann sucht erdenselben wieder heiter und Heller zu machendurch seine stärkende Tröstungen im Geist.Frieden laße ich euch; meinen Frieden gebeich euch; euer Herz betrübe sich nicht, undfürchte sich nicht! Joh. 14. Ja, in allenBeunruhigungen, Dunkelheiten, Leiden undKummer erinnert er uns stäts, wenn wirs nurhören und glauben könnten, daß wir garnichts sorgen sollen, sondern vielmehr danken,und durch den tiefen Frieden GOttes unsereHerzen und Gedanken in Christo JEsu in sei-nem Schooß laßen bewahren, und als gefan-gen halten. Phil. 4, 6. und 7. Summa,wir haben den beßren und sichersten Führer,und das ganze Gesetz und die Propheten,wenn wir nur diesen F' reden E(l)cces in un-fern Herzen regiren laßen.

Diese Lectiön wird dir auch an dem Ort,geliebte Schwester! ohne Zweifel nörhig seyn:ich vertraue aber zugleich, daß es der HErrreichlich darreichen werde. Es ist nicht zu ver-wunderen, wenn wir Schwache noch öftersaus unserer Festung verrückt werden; ebensolches must uns gar nicht den Frieden beneh-men. Nicht unsere Tugend, sondern JEsusist unser Friede, in welchem wir einen offenenErst.B.I-TH. T Zu-