I. Theil. yyster Brief.
S8Z
14.
i
Dieß sey nur unser Werk bis in dieEwigkeiten,
W Wozu dein Herze sich mit mir verbun-den da!
Lk Zwar bin ich kalt und trag, und schwach
an allen Seiten,
Ich Doch geb ich dir die Hand, und sprech ein
blödes Ja.
is.
W Mein Freund! dein treuer Sinn und
erstere Gedanken,
Womit du dieses Jahr den Anfang hast
gemacht.'
W Durch keiner Zeiten Lauf, noch Proben
müßen wanken!
Es werde so dieß Jahr, und deine Zeit» vollbracht!
r6.
««i Die Liebe bleibec doch, wann alles
' Wissen endet.
M Es braucht nicht große Kunst: man werde
nur ein Kind!
Wer sein Begehren ganz im Geist in JEsumwendet
Die volle Liebesbrust im stillen Grunde
sindt.
17. Es