I. Theil. yyster Brief.
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tktz Ich saß betrübet schon, besah die Wunden!,z. eben,
Die meine Untreu mir im alten Jahr ge-macht.
Ich dacht: Wann werd ich recht nach GOr-tsn, tes Herzen leben?
Ich war um neue Gnad im neuen Jahr be-st dacht.
INK
Da kommt dein Brief herzu, erneuret^ meine Wunden,
Und rührt mich eben an, wo es mir wehe
chat.
» Ich bleibe, werther Freund! für diesen
Dienst verbunden;
W Dein Wunsch und treuer Sinn ist mir ein
treuer Rath.
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Ja JEsus ist es nur, der meine Wun-den heilet,
Wann der zerbrochne Geist zu seinen Füßen
liegt,
Und wie ein matter Hirsch zu diesem Brun-nen eilet,
Der das Gewissen stillt und inniglich ver-gnügt.
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