Druckschrift 
Bd. 1 = Th. 1 (1798)
Entstehung
Seite
269
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I. Theil. yöster Brief. 269

SH möge sanft, lieblich und Liebe werden!vtz Gib ihr Gnade, sich in allen Stürmen,li. von Außen und Innen, in dieses Meerkmj deiner Liebe gelaßenrlich und inniglich zuM ersenken, damit sie in einem sanften und^ stillen Geist vor deinem Angesicht zu wand-len, mir mir, tüchtig werde, und sie dirÄdl gefallen möge ewiglich!

»sk Freund H. und die andere Freunde grüßenherzlich. Ich bin ziemlich schwächlich, daß« mein Haupt kaum leiden konnte, dieses zuN schreiben. Alle Freunde daselbst grüße ich auchch> herzlich, und verbleibe durch Gnade

M Mülbeim, schwacher Mitstreiter.

den zo. Jan. 1730.

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Der ysste Brief.

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pB Von der jämmerlichen Selbstbeschafftigung mit un-fern Elenden. Wichtiger Unterricht und Der-, halten darinnen.

Geliebte Freundinn in der Gnade JEsu!

, dp Uu6 eurenr (schreiben sehe ich, daß euch^ mein letzteres Briefchen angenehm undgesegnet ist, welches mir lieb ist; nicht darum,M weil ichs geschrieben, sondern weil, so viel ich«r mich