rz6 Geistliche Briefe.
bens- und alle Lebenseinflüsse aus der so na-hen Fülle JEsu auffassen möchten! HErr hilfmir, und meinen Brüdern und Schwestern!Wir sind doch deine berufene arme Kinder.
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Der zzste Brief.
Herzlicher Wunsch sich selbst zu entsinken, undGOtt zu überlaßen.
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Lieber Bruder!
c^ch begehre unsere Herzen dem erhöheten undgesalbten König JEsu innigst aufzuopfern,daß er sie in Gnaden ansehe, segne, und sei-nem JEsirsherzen immer ähnlicher, undendlich ganz eins damit mache! Der über-schwängliche Neichthum der Güte und Gnadedes HErrn locken uns gewaltig an, gänzlichin ihn zu vertrauen, und von seiner göttlichenHand alles zu erwarten. Unsere Elenden,welche tief und unaussprechlich viel sind,sollen uns keineswegs daran hindern, son-dern vielmehr andringen, uns selber je eherje lieber zu entsinken, und uns der ewigen,uns so innig-nahen GOttesliebe zu überlaßen,dessen weise und mächtige Hände auf unserNichts ein großes Gebäude der Heiligkeit auf-bauen können, zu seiner ewigen Verherr-lichung. Ich erkenne immer mehr den Nach-druck
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