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Bd. 1 = Th. 1 (1798)
Entstehung
Seite
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I. Theil. zrster Brief.

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s G sey denn, daß ihr mich gänzlich möchtet ver-abscheuen : inzwischen weiß es mein GOtt,efch welch ein Glück ich mirs achte, daß Kinderß;« GOltes ein elendes Nichts noch würdigen, esil,ck so herzlich in ihr Andenken zu nehmen. IchU, ersuche dann mit diesem nochmals, eures leib-W lich-und geistlich-schwachen Bruders dochnicht zu vergessen, sonderlich da ich nun reisenUch soll. An weichen Ort ich auch kommen mag,Riir glaube ich nicht, daß ich in meinen Seufzern«ik eurer aller werde vergessen können.

G,i Die Gesellschaft von Br. N. und N. wäre>M mir zwar lieb gewesen; ich glaube aber, siewerden schwerlich dazu resolviren: zu geschwei-K K gen, daß ich vermurhlich schon werde verreisetWi seyn, wann du diesen Brief bekommest, weill M ich wegen meiner Umstände nicht länger war-ten darf. So seyd dann alle meine Gefährtenim Geist, samt dem HErrn JEsu, der unserHaupt ist, in welchem ich mit euch wünscheewig zusammen gefaßt zu bleiben. Es freuek sich unsere Seele in dem HErrn, daß wir an'' ihm einen solchen vollkommenen Erlöser undSeligmacher haben! Einen Erlöser, Vernicht" nur die fest verwickelte Bande der Eitelkeitund Eigenbcit bis auf den Grund offenbaretzur Bestürzung des selbstliebigen Herzens;sondern der auch durch die Kraft seiner Aufer-. D stehung den bedrängten Geist durch alle Bandechß des Todes in sein neues Leben wirklich ein- führet. Einen Seligmacher, in dessen allei-niger Gegenwart, Genuß und Gemeinschaft

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unser