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Bd. 1 = Th. 1 (1798)
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I.THeil. 26ster Brief.

hm» ist, immer völliger mW lauterer zu erfahren!^n zirr alleinigen Verherrlichung seiner freienjiq Erbannung.

kbm, Wir wissen, geliebter Bruder! daß unshin, nur JEsus fehlet, und daß wir nur ihndch wesentlich besitzen müßen zu unserer gründ-ch« lichen Heiligung urw Seligkeit. Sb laßetmm uns ihm dann Platz machen, und ihmn ß unser Alles immer thätlicher einräumen. Erk« will selbst gerne dahin helfen; er ist uns inni-Ä ger gegenwärtig, als wir uns selber sind,-D und nur zu dem Ende, damit er sich selbst undW sein göttliches Leben in uns einstöffen möge,M wie er solches durch so viel theuere Einla-dungen seiner Gnade genugsam bezeuget.Ach! daß wir uns derselben nimmer durchZerstreuung oder Untreu unwürdig machenmöchten! Wie schwach auch die geheime Re-gungen des reinen Lebens JEsu in uns seynmögen, so spüret man doch wie eine kleineM Bewegung desselben, wenn ihr Platz gelaßenwird, daß es das Leben der Sinne, derVernunft, und der Eigenheit mächtig schwä-chen kann. Was würde nicht geschehen,wenn wir durch die Uebung der gläubigenEinkehr und möglichsten Gemüthsstille dieseWirkungen des Lebens JEsu stäts lauterer^ und kräftiger in uns zu erfahren suchten,D und unser Werk davon machten, uns dem-M selben alle Augenblicke zu überlaßen! SollteM Unser Unglaube wohl denken dürfen, daßM HErr auch uns nicht gerne sollte wollenß, ' ersah-