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Durch einander gleiten sie her, die Schüler und Meister,Und das gewöhnliche Volk, das in der Milte sich hält.
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Jeder zeigt hier, was er vermag; nicht Lob und nicht TadelHielte Diesen zurück, förderte Jenen zum Ziel.
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Euch, Präconcn des Pfuschers, des Meisters Verkleineret,wünscht' ich,
Mit ohnmächtiger Wnth, stumm hier am Ufer zu sehn.
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Lehrling, du schwankest und zauderst, und scheuest die glättereFläche.
Nur gelassen! du wirst einst noch die Freude der Bahn.
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Willst du schon zierlich erscheinen? und bist nicht sicher. Ver-gebens!
Nur aus vollendeter Kraft blicket die Anmuth hervor.
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Fallen ist der Sterblichen Loos. So fällt hier der Schüler,Wie der Meister; doch stürzt dieser gefährlicher hin.
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Stürzt der rüstigste Läufer der Bahn, so lacht man am User;Wie man bey Bier und Taback über Besiegte sich hebt
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Gleite fröhlich dahin, gib Nath dem werdenden Scbv-'er,Freue des Meisters dich, und so genieße des Tags.
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Siche, schon nahet der Frühling; das ström ende Wasser verzehretUnten, der sanftere Blick oben der Sonne, das Eis.
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Dieses Geschlecht ist hinweg, zerstreut die bunte Gesellschaft;Schiffern und Fischern gehört »jeder die wallende Fluth-
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Schwimme, du mächtige Scholle, nur hin! und kommst duals Scholle
Nicht hinunter, du kommstdochwvhlalsTropseninsMcer.