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1 (1815)
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28.

1

Seht den Vogel! er fliegt von einem Baume zum andern.

Nascht mit geschäftigem Pick unter den Früchten umher.Frag' ihn, er plappert auch wvl, und wird dir offen ver-sichern.

Daß er der hehren Natur herrliche Tiefen erpickt.

2Y.

Eines kenn' ich verehrt, ja angedetet zu Fuße;

Auf die Scheitel gestellt, wird es von Jedem verflucht.Eines kenn' ich, und fest bedruckt es zufrieden die Lippe:Doch in dcm zwcyten Moment ist es der Abscheu der Welt.

Zo.

Dieses ist es, das Höchste, zu gleicher Zeit das Gemeinste;

Nun das Schönste, sogleich auch das Abscheulichste nun.Nur im Schlürfen genieße du das, und koste nicht tiefer:Unter dem reizenden Schaum sinket die Neige zu Grund.

Ein beweglicher Körper erfreut mich, ewig gewendetErst nach Norden, und dann ernst nach der Tiefe hinab.Doch ein andrer gefällt mir nicht so; er gehorchet den WindenUnd fein ganzes Talent löst sich in Bücklingen auf.

32 .

Ewig wird er euch seyn der Eine, der sich in VieleTheilt, und Einer jedoch, ewig der Einzige bleibt.

Finder in Einem die Vielen, empfindet die Viele, wie Einen;Und ihr habt den Beginn, habet das Ende der Kunst.