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1 (1815)
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Die glücklichen Gatten.

Nach diesem Frühlingsregen,Den wir, so warm, erfleht,Weibchen! o! sieh den Segen,Der unsre Flur durchweht.

Nur in der blauen TrübeVerliert sich fern der Blick;

Hier wandelt noch die Liebe,

Hier hauset noch das Glück.

Das Pärchen weisser Tauben,Du siehst, es fliegt dorthin.

Wo, um besonnte Lauben,Gefüllte Veilchen blühn.

Dort banden wir zusammenDen allerersten Strauß,

Dort schlugen unsre Flammen,Zuerst, gewaltig aus.

Doch als uns vom Altäre,Nach dem beliebten Ja,

Mit manchem jungen Paare,

Der Pfarrer eilen sah;

Da gingen andre SonnenUnd andre Monden auf.

Da war die Welt gewonnen.

Für unfern Lebenslauf.

Und hunderttausend SiegelBekräftigten den Bund,

Im Wäldchen auf dem Hügel,

Im Busch am Wiesengrund,

In Höhlen, im GemäuerM Auf des Geklüftes Höh,

Und Amor trug das FeuerSelbst in das Rohr am See.