Druckschrift 
2 (1815)
Entstehung
Seite
188
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1 A 8

Vorschlag zur Güte.

Du gefällst mir so wohl, mein liebes Kind,Und wie 'wir hier bey einander sind.

So möchl' ich nimmer scheiden;

Da war' es wohl uns bepdcn. > 4

Sie.

Gefall ich dir, so gefällst du mir;

Du sagst es frep, ich sag' es dir»

Cy nyn! heirathen wir eben!

Das übrige wird sich geben.

Heirathen, Engel, ist wunderlich Wort;

Ich meint', da müßt' ich gleich wieder fort.

.u .

Sie.

Was ist's denn so großes Leiden?

Geht's nicht, so lassen wir uns scheiden.

ergraue

A. Was krähst du mir und thust so groß:Hab' ich doch eiu köstlich Liebchen!"

So weis' mir sie doch! Wer ist sie denn?Die kennt wohl manches Bübchen! ,

B.Kennst du sie denn, du Lumpenhund?"-A. Das will ich g'rad' nicht sagen;

Doch hat sie wohl auch zu guter Stund 'Dem und Jenem nichts abgeschlagen.