Ohne UmschweifeBegreife,
Was dich mit der Welt entzweyt;Nicht will sie Gemüth, will Höflichkeit.
Gemüth muß verschiffen,
Höflichkeit läßt sich mit Händen greisen.
Was eben wahr ist aller Orten,
Das sag' ich mit »»gescheuten Worten.
Nichts taugt Ungedult,Noch weniger Reue;
Jene vermehrt die Schuld,Diese schafft neue.
Daß an diesem wilden Sehnen,Dieser reichen Saat von ThränenGötterlust zu hoffen sey.
Mache deine Seele frey!
Der entschließt sich doch gleich.Den heiß' ich brav und kühn!Er springt in den Teich,
Dem Regen zu entflieh».
Daß Glück ihm günstig sey,Was Hilsts dem Stöffel?Denn rcgnets Brey,