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2 (1815)
Entstehung
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A u t o r e II.

Ueber die Wiese, den Bach herab.

Durch seinen Garten,

Bricht er die jüngsten Blumen ab;

Ihm schlägt das Herz vor Erwarten.

Sein Mädcben kommt O Gewinnst! o Glück !Jüngling, tauschest deine Blüten um einen Blicks

Der Nachbar Gärtner siebt hereinUeber die Hecke: ,.Sv ein Thor möckt' ich sepn!Hab' Freude, meine Blumen zu nähren.

Die Vögel von meinen Früchten zu wehren;

Aber sind sie reif: Geld! guter Freund!

Soll ich meine Mühe verlieren

DaS sind Autoren, wie es scheint.

Der eine streu: seine Freuden herum,

Seinen Freunden, dein Publikum;

Der andre läßt sich pranumeriren.

R e c e n s e n t.

Da hatt' ich einen Kerl zu Gast,

Er war mir eben nickt zur Last;

Ick hatt' just mein gewöhnlich Essen,

Hat sich der Kerl pumpsatl gefressen.

Zum Nachlisch, was ich gespeichert hatt'.

Und kaum ist mir der Kerl so satt,

Thut ihn der Teufel zum Nachbar führen:

Ueber mein Essen zu räsonniren:

Die Supp' bätt' können gewürzter seyn>.

Der Braten brauner, firner der Wein./'

Der Tausendsakerment!

Schlagt ihn todt den Hund! Cs ist ein Recensent.