Hy
Lnre Geschwister!
In des Brombeergestrauches SchattenDeckt sie Schutt und Erde,
Und hohes Gras wankt drüber hin.Schätzest du so, Natur,
Deines Meisterstücks Meisterstück?Unempfindlich zertrümmerst duDein Heiligrhum?
Säest Disteln drein?
Frau.
Wie der Knabe schlaft!
Willst du in der Hütte ruhn,Fremdling? Willst du hierLieber in dem Freuen bleiben?
Es ist kühl! Nimm den Knaben,
Daß ich Wasser schöpfen gehe.
Schlafe, Lieber! schlaf!
Wandrer»
Süß ist deine Ruh!
Wie'e, in himmlischer GesundheitSchwimmend, ruhig arhmet!
Du, geboren über RestenHeiliger Vergangenheit,
Ruh' ihr Geist auf dir!
Welchen der umschwebt.
Wird in Gotterselbstgefüht,
Jedes Tags genießen.
Voller Keim blüh'auf,
Des glänzenden Frühlings-Herrlicher Schmuck,
Und leuchte vor deinen Gesellen!
Und welkt die Blüthenhülle weg,
Dann steig' aus deinem BusenDie volle Frucht,
Und reise der Sonn' entgegen.