Druckschrift 
2 (1815)
Entstehung
Seite
22
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Und wenn Tausende betheuern.

Die Gefühle sich erschließenUnd die Wünsche sich ergießenReißt es kraftvoll dich empor.

(Es wird angenommen, das Eher lehre nach und nach aus der Fernezurück.)

Dämon.

Lieblich hör' ich schon von weitenUnd es reizet mich die Menge;

Ja sie wallen, ja sie schreitenVon dem Hügel in das Thal.

M e n a l k a s.

Laß uns eilen, fröhlich schreitenZu dem Rhythmus der Gesänge!

Ja sie kommen, sie bereitenSich des Waldes grünen Saal.

Chor.

(allmählich wachsend.)

Ja wir kommen, wir begleitenMit dem Wohlklang der GesängeFröhlich im Verlauf der ZeitenDiesen einzig schönen Tag.

Alle.

Worauf wir zielen.

Was alle fühlenVerschweigt, verschweiget!

Nur Freude zeiget!

Denn die vermags;

Ihr wird es glückenUnd ihr EnrzückenEnthält die Würde,

Enthalt den SegenDes Wonne-Tags!