23erfaffer& t6$f
„neö .ftopfeg, alles t>on 9>unft ju $unft mit t>en glaubwtubig*
„|?en Urfunben ju 6 e|ldtigen, unb mich auch wegen ber graufa*
„men SSefchulbigungen / welchen jti golge ber #of bon XttfW„mich jum©>beberurtheilt, unb mein ganjeS SSermbgeneinge*
„jogen, bolfommen ju rechtfertigen; fo wie folcheS auch bereite, burcp meine herausgegebene franjbfifbb unb ttalianifch gebrucfte„©chutjfcbrift gefchehen wäre: unb biefeS alles wäre ich erbbftg /
„in Gegenwart berienigen ? 0 ?tnijterS unb Slbgeorbnefen $u tfjun /
„welche ©e, $6n. Roheit baju ernennen würben, bfoö mit bem„Vorbehalt, ba§ fotljaneS SSerfjbr an einem folgen Orte äuge«
„jtellet werben mbchte, wo bie aus ficht gebrachte Sßjarfjeit neb(£
„ber bbflig bewiefenen llnfchulb, jich in gentigfamer (Sicherheit be*
„ftnben f6nte. 3« welchem Qünbe ich auch noch gebeten haben woU„te, bah wie bie !6b[. Swangel. (ünbgenoffenfcbaffen bie 9 )?ittelSper*
„fonen bep ©cblieffung meljrerwdnten ^vtct)enö gewefen waren/;
„fte alfo auch ber bebortfefjenbenUnterfuchung, su welcher ich mich„erbbte, beiwonen mbchten.“
©er SÜtarquiS fcfjicfte fbwof biefe ©chrift , als auch meinen wirb an betiS3rief an ber berwitweten $rau Jjperjogin ^6n. Roheit; weil eraber ftarb, ehe bie Antwort barauf einlief, befam ber etfle ^>ra=_pbent bon bon 50 ?abame 9fapale folgenbeS
©Freiheit unterm i. ©ec. 1662.
„©aferne ©aguet (ber 0 ecretariuöbe^befagten 9 }?argui^£)ier«
„bon euäin) nicht ba ijt, fo werbet ihr fehen, wen man wirb ne= ^nb|wtofm,„men fbunen, um bie Unterljanblung mit bem ^»rebiger Ceget„wieber borjunemen, bon welchem man aberborhergewiflfeSftadh*
„rid;t haben muS, ob er unfer Slnerbteten, ihn, um fich ju ber*antworten, borjulaffen, an^unemen geneigt fepi in welchem$al„wir ihm erlauben wollen, einen ihm felbft beliebigen £>rtbaju/
„eS fep biS= ober jenfeitS beS ©ebirgeS, wenn eS nur auf mei*
„neS ©of)neS ^hnigl. Roheit ©runb unb &oben ij? / ju er*
,'>wälen“
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