SßedjtttältgefJ&ocf)fimcrfctßürbtgeö©dnttöen^fj:ro #od?m6;senbett ooniia. 2Rot>.1663.
1526 Ii.$8.a4i& Nachricht m\ bet ©eneratfiaafm
*fe* onkm^&d^tmfercc^al&enferöef^i^fe finben, mofetbj*wir ca bet; ©eiegenheit ber $}ertfjeibigung &er X^dfev überhaupttmb bea £errn £ege? infonberijeit beijufugen für nbtig erachtethaben.
Snbeffen blieb ber £crjog bon ©awpett bet> aßen biefenbeweglichen 58 or|teflungen einmal wie baa anbere unbeweglich: jatrn 3af)t ‘663, ben 17. $03. fucöte berfelbe gar in einem eigenen©chreiben an bie Jperren ©eneraljfaafen, btefelben ju Überreben;ea gienge benen Sßalbenfent gar nicht übel; bie Sractatenbom3ahr 1655, mürben auf baa genauere beobachtet; jte traten baagriffe Unrecht, wenn fte jtch nur über baa aßerminbefle befchwer*ten; |te waren bafjingegen Gebellen, unb waa begleichen Singemehr waren; ©te, bie Herren ©eneraiftaaten folten fich in ihre©ache gar nicht mengen, wenn ea nicht baa Slnfeljen haben folte,ob fuchfen biefeiben bie ©mpbrung btefer Seute $u unterlaufen, u. f. f.
Siefea £er$ogl, ©chreiben nun gab 3hro £ocbmbgenben$lnlaa unb ©eiegenheit, in folgenber fchbnen Antwort fo mol ihreauanemenbe ©erechttgbeit unb Söißigfeit, aia auch ihren gattj be»fonbern ( 5 tfer für bie ( 5 hre bea Slflerhbcljtfen unb ihre herzlicheSiebe ju ben ©liebem 3 ^fn grifft an ben Sag .$u legen. ( 5 at|i biefea Sßntwortfchreiben fb bortreflicbi ba|j ea ju einem immer»wdrenbett Stnbenfen bei) ber Fachwelt auf baa forgfdltig|?e auf*gehoben werben mol berbienet, unb lautet alfot
3Dut‘d>laud>tt0|tec
/Jtm. ^bn. Roheit ©chreiben bom 17. Slug, biefea Ssafjrea, wo*V» „mit Stefelben utta $u beehren geruhet, haben mir nicht eher,, „afa im leftabgemichenen SDJonat October erhalten, mithin nicht„eher barauf antmorten, noch unfere < 5 mpftnbung barüber entbe*„eben fbnnen, bap ( 5 m. 3 \bn. Roheit ficbfo btele Smutje geben„woßen, uni Sero ^Bewegung über ben Snjfanb ber Sachen in„ben Shdtern bott Cucetme, in Sinfehung berer, bie ftch mit una,,jt» einerlei) Religion befennen, anju^igen. SEBir |mb boit 0m.
»l^otu