it?o$u m SMettfet gelungen »crftem 147«
Jrtbert toerbe; aB ber ich fett unferer33efantfcbaft iuÜ3tgtjerol„aljletf Hn.“
3 » einem ^offfcript ^atte beriperr öon ©ertnenf noch miteigener #anb ^tnjufe|t: „Siacfcbem biefer Sörtef fd)on gefdbrte»
„5en geroefen, bat man mich gemBoetffdjert, bab©ietbren$Seg„t>wrc§ Die Sbdler oon Cucewte nemen, unb bieüeicbt mol gar„u5er 93artö geben muffen. 3$ bitte, mid) fo balbaBmbgltcb„»iffen ju (affen, 06 fte babin fommen »erben: Denn wenn Dies„fei nic&tjjeftfce&ert folte, mürbe idf befioeberoonbieraufbrecben,
„ 3 $ bin meinet #errn geborfamer unb ergebender Wiener,
J.riibm.s.auä. e0m>icnt.
<£$ iß gar »fein Steife!, baf? ber #err£eget n idjt etnegan$ urfadjenwar*fcefotibere ©ef)nfud)t folte empfuttbett haben, eine ©efegenfjeit ju »m^e^gtgecergreifferr, bie t^tt in ben Staub batte fe|en fonnen, feinem ger SSeS«*S 2 Cliebten SBaterlanbe bie nu|ltd)f?en SDienfie ju (eifiett. (&$ iff aud; Jung mit bem*
ganjroabrfcbeinlicb, baf? ibm folcbeö mürbe gelungen fet;n; finte= jjjjg tinflWmalen bie ÜmjHnbe gegenmdrtig mirflid) fo befdfaffen maren, bafjber turinifc&e Jg>of ei gar $u gerne mürbe gefebett haben, menn«(lei batte fonnen auf einen guten gui gefegt merben, ohne bafüfid) auswärtige Jg> 6 fe ber ©adie batten amtemen bitrfen, meinesbodj imSßerfolg gefcbabe. $83a3 ibn nod) mehr antrieb, bie bor«geftylagene Steife anjufreten, mar, ba§ bie SBaföcnfct utib ihreftrennbe ibn felber baten, ftd> nach ^Patitf ju begeben, unbba*fet 6 ji mit bem dperrn 3 }?icbc(tn, einen ihrer berumteflen ©eifHt*dien, gemeinfcfeaftlicb baS 58erf ju treiben. €r begab ficb alfoebne ferneres SBebenfen, fo fcbleunig aB eS möglich mar, auf ben%9/ unb langte aucf) mirflicfj ju ^art^ an. Sillein eine ge*
♦Won, ohne beren ©enembaltung er fomaS mtcbttgcSnicbtunternemen burfte, fanb e$, nebff noch einigen anberngrofjen#er»tat, bie notmenbig auch barum muffen befragt merben, nidbt für9ut , baß £err ^eget ftdj in ein SÖerf bon folcber «löicbtigfeit ein*foffw fölte, SRit einem SBorte, jte mißbilligten fc^lec^terbingö
feine