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2 (1750)
Entstehung
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1436
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i4 3 6 II. as/ao. QT. 2)er $iguerol?fcbe£ractat

£at)ß im Sanuario 1633, gebilliget, unb enblicb im snaitio bei1648.&««$ ben ©taatbratb ebenfalb if? gut gebeijfenwor*ben. Sir woflen nur einen eingigen g>unft aub bemfe(6en anfu.ren, welcher fc&on fatfam im@fanbe fet>n wirb, unfern Bisherigenin ein grbjfereb £td)t gu fe|en. 3um Tempel, wenn bar*innen bieienigen ©rangen beflimmet werben, binnen welchen bieSnwoner in ben Sbalern ihren freien, öffentlichen unb alge^meinen SKeformirten ©ottebbientf gu halten Berechtiget fep«follen, fo wirb @t*3ean aubbrüeflid) mit tarnen genennet, unbanberer Orten mehr gebaut, wo ihnen hoch obgebaeftte Freiheitgang unb gar ifl benommen worben: ja eb hetff darinnen mitfla*ren Sorten, ba§ hie SHeformirteit bie babininfolcber^rei*beit niemals gcfloret noch gebinbert, fonhern otelmebr §uaüen Seiten hureb hie J£>ergege non <5aoot)cn habet) warengefcbu$et nnh erhalten worben. Sab f an betulicher alb bie*feb gefaget werben, um ihre ©erechtfame gu behaupten, unb wabbor Oerter tbnten hier wol berffanbenwerben, wennebnicht itifrgefatnt alle bieienigen feint feilen, wo fie wetteten? & iflbiefeb noch beutlicher, unb fafl üott Sort gu Sort imbrittenSfr*ticfel btefeb SSergleicbb enthalten.

©«.e?«»ip Sab hen Aufenthalt her gremben utth ihre ©ewif#fntffci&cit. ßttgfp tfßeit anbetrtft, fo fbnnen bie Aubbrude baoon oljn*mbglicb anberb berjlanben werben, alb wie bie 2Balhettfer folchegu allen Seiten genommen haben, JDte eigentlidten Sorte ba*»on lauten alfo: hie 3talianer unh mthere, fie mögen flwnwoher unh wer fie wollen, hie (ich gtther^eformirtenlKe#figiott bekennen, follenficb nachihrem ©efaßett in hen ZWlern nieherlaffett tonnen, unh in her freien Uebuug ihrerReligion bureb niemanh, er fep auch wer er wolle, gebin#hert werhcit. llnb eben fo ifl eb aud; in allen übrigen ©tuefen,©«* freie« unb man wirb wol fcbwerltcb Weber in Anfefjuttg ihrer $anb*£ an Ä l,nb Itmg auffer Canhetf, nod; her ihnen gugeflanbenen Freiheit ummnm k .^ v ^ ^ ail f enyn h gu oerlmtfett, noch tvab bie ©equem*

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