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2 (1750)
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1429
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ttrith faff hirdgdngig ßefcrcchett,

offe nachher erfolgte Begnadigungen ftaftfo^ gemacht worden,gegenwärtig wider die armen Sljaüeute ihre ooilige Äraft erret*cjjet hat.

©emetlften Strticfef zuwider werden noch diele dou ihren bauten.hindern diS diefe Stunde in Piemont jururf dehalten.

SSermdge des jwdlften 2IrticfeIS feiten fte zu aßen dffentli* bt$ i 2 fen.cjjett $(emfern gelajfen 'werden : ader auch diefeS gediehet ntd^t*

©ider den dreizehnten SIrticfel wird ihnen der Sßlarft zu \ü t>e$ !#«*tont nodj immer geweigert»

©ider den dierzefjnten SIrtirfel wird ihnen die ausgemachte be$Mtm.rechtmäßige Grdfolge gar nicht z«9ejtanden, wie foIcjjeS bereitsmit unterfcdiedlichen (Rempeln ijt dewiefen worden,

©ider den flaren Buchjtaben deS fünfzehnten 9 IrtirfeIS hot bc$ isten.man der Jungfer Katharine Söaftie mit ©ewalt, einfßtagdgenron 14 oder 15 fahren, fo fte aus chrijtlicher 2 iede doit der ?ß?ut*ter Bruft an auferzogen, aus den Firmen geriffelt, und mit in dieSTOejfe gefchlept.

©Wer den fechzeljnten 2 Irfi<feI darf niemand mehr, zum Be* bcften eines Sieformtrteu, der ©afjrheit gemaS zeugen.

©ein fiedzeljnten entgegen hot man ihnen ihre alte Freiheiten bes xytw-niemalen don neuem bejtatigen woßen.

©ider den achtzehnten SIrticfel fjhrt man endlich gor nichtauf, dald diefen dald jenen perfdnlid) gerades ©cgeS nach Xllfrin oor ©eridjte ju fordern, und altertet) erdichtetetTtfacf>endazudorjutoenden: afleS, damit man nur©elegenheit hoden mdge, ei*neu nach dem andern als Stebeßen aus dem Sande zu jagen, im$al fte, aus Furcht dor dem grojfen geijtlicfjen ©erid;te dafelbjt,nicht erfcheinen. Bor ihren eigenen ©ericfjten ijt eS ihnen durch*aus nicht erlaudt fich zu oerantworten , welches Stecht ihnen dochGejagter SIrticfel auSdrücFItch zugejtehet.

Saß der zwanjigfle ?irticfel, durch Umjtojfung der udrigen beSaotut.inSgefamt, oerletjet werde, tftfoflar und deutlich, daß eS nicht erjtGarf dewiefen werden,

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