1232 II. 25 .15. & 23 o» benguten SSemiibtingen^)ttrd>laticX>ttc^fTct < Protectot!
antttorö< (^0 halb ich nernommen, ba§ ber Jjbersog t>on <5anot;enSIKon W 6e90etegenjicft^2)ur^ju^ meinerSruppm,fo
§r«&tc&. ich bem £erjoge non SHobena wiberbie Spanier, fo in fei#iteCdnber eingefallen waren 7 nach gölten guJpülfege*fd)idt, fleh berfelben dienet, um, wie er mir gemeldet ^at rben Aufftanb unb Ungehorfam einiger feiner Unterthanen,bie fid? 5 ü ber fogenanten reformirten Religion bekennen/gu beftrafen, unb ba§ befagte £eute ncrlangten, gegen bie*fe Verfolgung, bie ihrem Vergeben nad; blos aus einemJpaffe roiber il;re Religion eutfhmbe, non mirgefchu&t suwerben: fo habe ich, um ju geigen, ba§ ich burchaus feinen©cfaKen baran gehabt, ba§ man meine Xruppenbapge*braucht/ ob e£ febon unter bem Vormanb gefchehen, ihnenbie 28 interguartiere inCucerne einsurdumen, nicht erman*gelt, fogleich einige non meinen Dfficieren an ben Jjberjogron @anot;en gu fettben, unb mein mögliche ju'thim/bie wettern Verfolgungen berer, fo non allen Beiten herftch in feinen Zaubern aufgehalten, s» hemmen; ja id;ha<be fo gar betn ßersoge non fSigniere« ausbrücflich ambefolen, al$ ©ounerneur non ©auphine, biefe ^eute ohneSiebenten aufsunemeu, freunblid) mit ihnen um$ugehen,unb fie meines @djuhetf su nerfichern. Unb ba ich au$ihrem Schreiben nom 25. bes abgewidjenen 9D?onat£ erfe*ben, ba§ ihnen ba£ (Henb biefer armen £eute su §erjengehe, fo freue ich mich nid)t wenig, baf; ich VerofelbenVerlangen in biefer Angelegenheit albereit sunor gefom*men bin, unb werbe fortfaren, sumXrofie biefer Cflenbenbei; bemelbtem Kurilen attenbthige VorfieÜungensuthun,bamit ihnen ihre^Bonungett, bie ftenermbgeber Vergun*ftigungeit feiner Vorfareit, non Altert her in feinen ( 4 mbernbefeffen, wteber eingerdumet werben mögen. 3$habe mich auch albereit fo weit herauf gelaffen , ba§ ich mich