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2 (1750)
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h 86 li. äk i4. & Nachricht >

Sötten ffe m^mtf^ett oielleicht ein noch grbfTereb Sufrauett'zuPerRegierung oon @AOOijen $u Jamben, fo möchten ftefid;Per*felben ohne einige SePingung unterwerfen.

hielt et ei and) für nbtig, Paf? Pte £eute in Pe»Malern f unfrig mit fremPen fOlifiionarien oerfdwnt würben, uni)Pafj fo halb Per Triebe unterzeichnet wäre, beiberfeitb Gruppen>ftd> tuwerjuglich ju Per franjbfifchen Stcmee in 3taiie» begehenmuffen.

lieber alle Piefe Vovffellungen haben wir if>m unfere ®e*banfen ebenfalb treulich erofnet unP ju oerffehen gegeben, Pagman oor allen Singen auf eine algemeine Vergeffung aller. Sc-(eiPigungen bringen , unP albbenn Parauf gehen mufie, PafjPteSBalbwfer ohne Slubname wteber jtt Pem obüigen ©enub beiSeligen gelaffen würben, unP infonPerheit Paf he alle ihre ehe*maligen fowol geifh alb weltliche Freiheiten wiePer befdmen:ohuerachtet nun gleich oiele wid)tige Verrichtungen Pie SlbreifePeb Jfperrn ©efanPtett nach Xtirtn unumgänglich erforberten,fo fjat er fichb Pennoch oorgenommen, nicht ehe oon hier ab^u?gehen/ btb Pie auf Pem Sapet fepenPe Unter!) atiPlungen thregu»te (^nPfchaft würben erreicht höben.

Um Pen SlbenP famen Pie Seputirten aub Pen £f)«lern jaunb, unP befchwerten fkh höchlich Parnber / Pa# Pie Herrenger unb SHtfhelin, unter Pem falfchen VorwanP einer begamgenen SJlorbthat an einem catholifchen ^rieflet, heimlich unbohne fte oorher bab minPefle Paoonwiffenzulaffen, nadiXuritlwaren geforPert worben., fftichtb alb Pie Wojfe Sluffage eitieb©chelmen, Per felber Pen@algen oerbient , unP Per ohne3wei«fei Paju eifviijft unP befielt gemefen, auch eifi oor Furier Seitwegen unterfchiePlicher begangenen SDleuebelmorPe hhP anPererfcbweren Verbrechenfärben bekommen, S3arthe^mtS3eiTttgenant t habe jtt Piefem unoermuteten Verfaren Slnlab gegeben.

'Siefer Hoffen Sluffage ohngead)tet habe man obgePadrtefberrett?,^eger unP beb begangenen ^riejlermorPb fchulPig