neuien ffch fcetf (Hettttf her Sßalhetifer an* ufy
jämmerliche £rauerfpiel an^efe^ctt, unt> wie fle ftc^ bott 6ett>ei?gKcftgionen t>a5et> bemalten fyaben. §£Btr werben uns babep,um bie ©ebulb beS £eferS nicht jumiSbrauchen, fo biel flchStturwirb wollen tfjunlaflen, ber Ä'$e beflet fugen. jmetfrlnaud; nicht, eS werben biefe fJ?acf;rt4)ten tpren befonbern Du|enhaben, unb benen Dad&fommen noch Oelecjen^ett geben fbnnen,in nie fiuößapfen ber SSorfaren ju treten, wenn fTe fefyen wer*beit, wte biefe ftd^ berljalten haben: jumalen bie Dfenfcflen fjeutju Sage ftd) mefjrcntheilS lieber burcf) 23eifptele als burcb 95or*fchiiften leiten laflen. @o werben fte auch benen nicht unattge«nem fepn, bie nachbem fte geehrt mtbgefehen, wie bepnahegan$
©uropa fldj über biefeS ©lenb auf baS gewaltigfle erfcputtert,auch gerne werben wiffen wollen, wie fleh bie ©roflen ber ©roen,unb fonberlich bie, fo fiel; 9>roteflanten nennen, bagegeit bezeiget^abett»
Ueberhaupt muS man befetmett, bah &on ben erflen Seitenber Deformation an, bis auf ben heutigen Sag, flchinDeligionS*fachen niemals eilte fo gar groffe Bewegung, aber auch niemalseine foldje ©inigfeit, als bep gegenwärtigen betrübten Umflan«ben fpuren laffen, unb bah niemalen fo biele Könige, ^urflettnoch @taaten jufammen getreten, unb fleh mit bereinigten ^rdf*ten ber Deligion fo angenommen haben, als bep biefer ©elegen*heit.gefcbehen ifl.
S)te Ihblicpctt hcchmogenbett (Höangeflfchen (£antütitf ©fr b*&tn ber @Cpwei0 waren nicht nur bie naeflflen, fonbern auch bie @&3 t Lerflen, bie ihren befonbern ©ifer bep biefer wtdjtigen @acfle bon §««<?«£fleh bliefen lieffen, unb man würbe Unrecht tflun, wenn man bie* tpn*.fen ©tfer, famt ber ©otteSfurdjt, Siebe, bem$leiSunbber23e«fldnbigfeit, fo fleangewenbet biefe §ufchlagene©ebetne wteberjuerfreuen, unb ben groflen @d;aben 3ofeph$ ä« feilen, mit@til*leflhweigen übergehen wolte.
^aum patten fte bie erfle Dachricht bon bem graufamen^3efel beS ©aflalbo gehöret, als fle ohne baS beborfleflenbe er«
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