H 52 li. 23. ii. <£. Stwerldgtge Nachricht
letten. @te trugen nemftef; fein 23ebeufen, bffctitlttf) scrittgebenDag nickte anbertf an Dem groffen SWut Der SBalbenferimD an allen ihren Stegen itnD 23erwüftungcn Uvfadnwäre, als Das ©eher, fo fieiebeßmal bei; Dem stnfanaeiner Utuerneimtng suthan pflegten; Durchfolches©cbetwttfien fte Die teufel Dergeflalt gu tofeh wären, Dag fte il>neu, trenn fte es oerlangten §u #ulfe femmen, für ftefesten, alle ©efar oott ifmen ahwenDen, unD Denen Diefte Angriffen ober oon ihnen angegriffen werben feiten,einen unüberwinDlichen ©chrecfett etnjagen müften. @of*d;eS l;aben alle (Befangene, fo wir oon ihnen bekommen, einmtuttg aitSgefagt, id) felberaber habe eS anfänglich aus bemSOtunbeeines ©clbaten son @eoa, fo im Sreffcn auf Dem 23ergela 03a*Cher A gefangen worben, unb nad)geljenbS noch oon sielen amDem gefjbrt.
©en anbern Sag barauf als biefeS $u la ©ettr borgegmt*gen war, würbe befa)lojfen bie ©chanje nod> einmal, unb $warmit ber ganzen üDlacht anjugretfen, unb ftch nad)gef)enbS auchan bie @tabt Cucerne $u machen, ©er Jperr SDeäcomhtetf,•ber bie 2Balbenfer unb ihre 2(rt ju fed;tett bet) biefer ©elegemhett erjf recht hatte fennett lernen, war nunmehro nicht nur ebenbiefer Meinung, fonbern tvfmftfjte recht herzlich, bafj tiefe Un*ternemung t>or ftch gehen ntod)te. ©S bat beSwegen siel taufenbmal, wegen beö »ergangenen umföerjeihung, unb gebadete feine@ad)e noch fo gut $u machen, wenn er ftch einmal uberS anbercoerlauten lies: er hatte geglaubt, Dag DteSßalbenferSNen*fchett wäre»/ unb aucl) nur al£ ESKenfchcn fechten fönten,nunmehr aber muffe er befernten, Dag fteSoweit, /attochmehr als £owen waren, wie ich beim nod) felber einen 23rtefoon ihm aufeuwcifeti habe, ben er nach 93tgneroI an mtd) ge*fchrieben, «m womöglich jtt machen, bag berSBaffenflilffanbm6d)te unterbrodjen werben, bavtttiten er ftch eben biefer 2fo$*
brüefe bebtettet. 3?ad;bem aber ber ©ttlflanh ju©tanbe gefönt»
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