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n>urt)töflett SSorfaren ihnen allergndbigff berliehenen Rechten undFreiheiten gegründet, daf? niemand daran zweifeln fan, 6er foftiemit 21-ufmerf famfett durchjufehen, fid) i>ie «Blühe nehmen will.
II. £>ie erf!e 0cfjnf(, morattf fidTi t>er ©egentheil berufet,tjl »om5ten3«füi5 61 welche bergen- 9?aconi£ 93fnftp i)i<gß#tfbta unterzeichnet, und feiner datnaB lebenden und regierenden£urchl. £erjog Qrmanuel fylfiikvt, zur allergnddtgjfen %t-.ftdttgung z» überreichen oerfprochen. 3n tiefer werten die ©remjen, fo Denen fogenanten üteformirfen ju Hebung if) re$ ©ctteö*dienfteb eingerdumet worden, aiBdrücflicfj benennt, und j war im£fjal IHtcente (denn oon denen übrigen ithdlern ifi ohnedem ge*genwdrtig die SXede nicht) folgende Oerter: Siitgrogne, Söobt,SötHar / 23algnichari) und kHotatf, ferner Xatllatet und SHuai>e SSonnetti, welche Oerter unter die ©ertchBbarfeit oon iaXour gehören,
III. 28a3 ihre 2Bonungen anbetrift, fo find fie damit anfeine gewiffe Oerter gebunden, noch innerhalb befugten ©renjeneingefchloffen, fondern fie mbgen leben wo fte wollen.
IV. S5iefe 0chrift nun ijf niemals oon 0r. ^6mg..£).ph*ttangenommen, oielmeniger betätiget worden, wie atB der 0d)teib*art felber zuerfehen, und weicheg diefer zu folge notwendig hattegefchehen feilen J fo hat man auch nicht ein einiget Original, nochbeglaubte 5(bfchrift daoon iemaB zu ©eficfte befommen. 0iehetalfo hieraus leichte ein iedweder oon felbff , mit wag oor ©rundfie auf felbiger fujfen fonnett.
V. 3« dem i 7 ten ?lrttcFel diefer 0chrift flehet unter andernauch/ bah aller Orten wo die fogenanten^feformirten ihren©ot*tegdienfi ju halten befugt fepn feilen, man auch ebenfalg berech*tiget fepn feile, ?9?effe $u lefen und alle übrigen Slrten degrdmifefj*catholifchen ©ottegdienfleg zu oerrichten, doch feiten die 9tefor*mtrten niemals gehalten fepn, oder genbtiget werden, fichdabepeinjufinden, aber auch denenienigen, fo folchembeiwonenwollen,auf feinerlep m noch fSßetfe oerhinderlich fepn; welchem lehte*