gu bern graufamen SMutbabe. 821
m berfamiett, unb gu befaßter 2 lbfd)affung ber Äd)eihre Stimmen gehen mochten. Um nun biefee ju erwarten, mu=l er uwfnberft an Den #errn £eger, al$ ihren Oberbortfefjecjehreiben, unb er tyat es auch würUid; in nadjfolgenbem Briefebon ©illar unterm 18 , i 6 53*
vftem ^od)gecI;ttc|let' * 5 err 23 rut>crl/?j0 fad alfjier eine 6acbe nott Der auferftett SJÖidjtigfeitw uotv nicht nur inSlnfehung unfern (jieftgenDrtetf, fowbern auch aller unfer Kirchen intfgefamt, we£wegen6elbtehierum inftdnbtgft erfuchet unb gebeten werben, biefdmt?liehen ^rebtger ttn£> ©eputirten aller Kirchen unfertfjfrci*ftö auf bas fcpleunigfte gnfammen gu berufen, um gu ho*reu, was ihnen oorgetragen werben wirb, unb ihre ©e*bauten baruber gu erbftten; folte es ia auf ben gtdimftigett©onnerfiag nicht fepn fonnen, fo bitte ich fehr, ba£e£bocl).greitagtf gewiS gefchehen möge, 6elbte werben fo gütigftyit/ mir fo wol bie Seit, al$ auch ben Ort ber Bufam^menfunft gu melbett. ©ie Umftanbe erlauben mirs fürbitfmal nicht, bieUrfache, warumich fo fefmlidj bitte, HUgufegett. 3ch bitte mein 6tillefchweigen nicht übel gu beu*ten, unb rerbleibe unter ©mpfelung in gotliche ©nabenObhut,
©ercfelbe«
geljorfattt(fer ©tener unb 23ruber,©ie Sluffcfjrift war ; F. Manget.
$(n Jperrti; £errn 3* £e<|er, ©orfteher unb^rebigerbep ber reformirten Kirche gu 6t3ean>
£ttt£eger befanb fid) bamalg im£hal 6t Martin, unbfonte affo bie Suldmmenfunft nicht eher, alb auf ben 28 ten be|ag=ten SRonats atWfcbretben. 5(lb fie bemelbten £ageg gu ©oiffedin ber ©emetne la ©our bepfantmen waren, trug ihnen Der#errfanget feine ©ebanfen wegen ®egiagung bev übliche bon ©il*
mi 3 kV