Druckschrift 
2 (1750)
Entstehung
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758
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758 H. 25. 4 . £. 23cm SKarggrafcum @afu^o /

f eren. ©iefer war fcbon ehemals ^elfter in biefer ^unf? m U*

feien geworben, als man mit Denen Reformirten im £jj a [ sn c *roufc eben fo berfaren, unb hielt ftd> gegenwärtig tm snatggrof,tum @alu$$o auf. 3)ton muö t^m bao SeugniS geben, ba§ erliffig, fuu|Kid> unb fleißig gewefen, unb ficf? feine Wuty bauerntaffen, Reubeferte ju mad)en, Snbeffen hatte er eS Dorf) mufei=nem lieber $u tljun, ali mit folgen, bie &efd)led)ti, Siltets,©chwachhettS, ^ranfheitS ober SlrmutS wegen am leicbteflen &ugewinnen waren, ©iefett Leuten leiftete er felber ©efclfdmft,wenn fte ftd) oor if)re OCuigfeif (feilen muffen, ba benn ein tegli=dfeS abfonberlich borgenommen unb berühret würbe, Damit nichtDie 25effänbigfeit DeS einen Den anbern ju gleicher Radifolge er*muntern möchte. (ES würbe fogar Denen (Seemännern unb i8ä-tent nicht erlaubet für ihre ^Selber unb Äittber eine (ErflärungDeSfalS ju tljun. SDfit einem SSorte, man ftd)tete bie armen £eu=te bergeffalt, baff fteallerbütgS eines recht bejfen SlncferS benötfjüget waren, wenn fte unter fo biel ©türmen nidjt ©d)ifbiud) am©lauben leiben foltett. £>ie ipaut muö einem flauem, wenn maufjört, wie man bamalö mit ihnen umgegangen, unb wie einemieglidhen bep £etb=unb febenöflrafe berbotett gewefen, Dem anbemju^ureben, ober ihn auch nur mit einem SÖorte hon SBefucfjungDer 50feffe abhalten &u wollen: ja, wie es um einem SSater anögeben jufommen fchon genug gewefen, wenn maniljnmirbefchul*Dtget, baf? er fein fleineS 5finb $ur 23e|fänbtgfeit tm@lauben an*95<(tanbtgfeit ermanet. Rid) Defto weniger geftel ei Dem SUlerfjödjilen, ftebet SBai&w* j) CC g e ffalt mit einem unuberwtnblidxn $8orf«$ btS tu Den £obge*?r ' treu jufepn, auSjurftflen: baf? Die metffett, ohne waö mifjune*men, fidj aufmad)ten, unb Der göttlichen Söorficht fiberlieifertiwo Diefe fie weiter hinfuren würbe. (Sinigegiengen über bie Sil*pen in ^ratlfrctc^r ober tiad) ©ettebß, anbere aber namenihreerjfeSuffucht in Die benadjbartenSholerbon^iertWttf/ wofelbflDie ebangelifche Religionsfreiheit Damals noch be|funb, unb ftefid; uod) eine Seitlang ftdier aufhalten fönten; ungeachtet Die